Grösse und so.
Veröffentlicht am Mittwoch, 10. August 2011, 20:26 | Keine Kommentare
Was genau muss man tun, um weltweit als leuchtendes Beispiel zu gelten? Wollen Sies wirklich wissen? Nun, liebe Leser, es braucht dazu nicht viel.
Wie wenig dazu nötig ist, bewies ein 12 jähriger Junge, der von einem amerikanischen Fernsehsender zur “Person of the week” gekürt wurde.
Die Geschichte ist dabei folgende: Der Knabe war mit Freunden in einem Baseball-Spiel. Bei Anlässen dieser Art gehört es zu etwas vom Grössten, im Publikum zu sitzen und einen Ball zu fangen. Und genau das passierte dem Jungen. Gemeinsam mit zwei anderen Jungs steht er da am Geländer und fängt tatsächlich den Ball. Sein Jubel kennt keine Grenzen. weiterlesen
Warum Kinder klettern sollen
Veröffentlicht am Freitag, 1. Juli 2011, 12:36 | 6 Kommentare
Wie weit sollen Kinder vor den Gefahren des Alltags beschützt werden? Diese Frage stellt sich mir immer dann, wenn ich Eltern auf einem Spielplatz beobachte. Und nein, keine Angst: Jetzt kommt keine “Väter-trauen-ihren-Kindern-mehr-zu”-Predigt. Wohl ist es erwiesen, dass bei der Betreuung durch Väter mehr Unfälle passieren, aber darum gehts mir nicht.
Was ich meine, ist folgendes: Die meisten Kinder sind mutig, entdeckungsfreudig und bewegen sich beispielsweise auf einem Spielplatz im Rahmen ihrer Möglichkeiten hervorragend. Unfälle auf einem Spielplatz kommen vor, sind aber in der Regel nicht dramatisch und in den meisten Fällen nach der nächsten Fahrt auf der Rutschbahn vergessen. weiterlesen
Warum Söhne so cool sind.
Veröffentlicht am Donnerstag, 9. Juni 2011, 5:24 | 3 Kommentare
Neulich ist mir dies wieder ganz neu bewusst geworden: Einen Sohn zu haben ist das Beste was mir als Vater passieren konnte. Dabei geht es – wohlverstanden – nicht darum, dass Söhne zu haben, besser sei als Töchter. Meine beiden kleinen Mädchen sind meine Augäpfel – ich liebe sie abgöttisch. Aber eben: Sohnemann ist was besonderes. Weshalb? Hier eine ganze Anzahl von Gründen: weiterlesen
Warum?
Veröffentlicht am Mittwoch, 8. Juni 2011, 6:12 | 1 Kommentar
Wahrscheinlich, so zeigt die Beobachtung bei anderen Familien, müssen alle Eltern da durch: Auf jede Antwort folgt ein “Warum?”. Und dabei spielt es keine Rolle ob diese Frage in dem entsprechenden Moment Sinn macht. Es geht mehr um den Dialog. Sohnemann steckt derzeit mittendrin und wenns nicht hin und wieder so lustig wäre, würde er mir, ehrlich gesagt, den letzten Nerv ausreissen: weiterlesen
Pequeños Milagros
Veröffentlicht am Montag, 23. Mai 2011, 21:56 | Keine Kommentare
Vor der Ewigkeit von schätzungsweise 15 Jahren gab es eine Zeit, in der ich mich sehr für kleine Studiofilme interessierte. Ich verbrachte einige Zeit in winzigen Kinos und schaute mir Filme an von denen ich die Hälfte nicht verstand und mir der grösste Teil des Rests nicht gefiel – die Phase war denn auch ziemlich rasch vorüber. Die Erinnerung an viele der Filme ist jedoch geblieben, so auch an einen kleinen Film mit diesem Namen. Pequeños Milagros – Kleine Wunder. Ich weiss nicht mehr genau, worum es darum ging, aber der Titel ist mir geblieben. Auch weil diese beiden Wörter etwa 60 % meines Spanisch-Wortschatzes ausmachen.
Warum ich all dies schreibe? weiterlesen
Von der Erstgeburt
Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Oktober 2009, 8:00 | Keine Kommentare
Das heutige Thema dürfte für Mütter eher schwer nachvollziehbar sein, aber das hier ist ja schliesslich der Papablog.
Ich habe neulich ein interessantes Gespräch mit einem Bekannten geführt. Er ist etwa 15 Jahre älter und ebenfalls Vater zweier Kinder. Im Laufe des Gesprächs schwanzte Sohnemann in unsere Richtung und da kam das Gespräch dann auf die Kinder. Unser beider Erstgeburten sind Knaben. Gesunde Jungs, auf die man wirklich stolz sein kann – seiner natürlich einige Jahre älter. Und wie wir so redeten stellte ich fest, dass der Gedanke daran, dass da ein Stammhalter ist, der den Namen weiterträgt – so egal er mir früher war – für mich doch eine gewisse Bedeutung erlangt hat. weiterlesen
Männer am Grill
Veröffentlicht am Dienstag, 9. Juni 2009, 8:10 | Keine Kommentare
Papa hat in seiner näheren Verwandschaft Landwirte und diese bedachten ihn und seine Familie anlässlich eines halb runden Geburtstages mit einem halben Lamm. Und – bevor die dummen Fragen kommen: Geschlachtet natürlich. Da Papa und Mama gerne mal etwas Fleisch auf den Grill werfen, und am Sonntag das Wetter wider Erwarten recht gut war, gab es Lamm. Ich könnte jetzt einen längeren Abschnitt über die morbide Begeisterung von grossen und kleinen Männern für das zerlegen grosser Fleischstücke schreiben, aber das kommt dann ein anderes Mal. Diesmal gehts mir wirklich um den Grill. weiterlesen
Nachtrag zu den Flaschensammlern
Veröffentlicht am Freitag, 29. Mai 2009, 13:03 | Keine Kommentare
Noch ein zweiter – nicht ganz ernstgemeinter Beitrag zum Thema Bubenentwicklung. Je nach Lesart lautet das Fazit anders. Die einen werden sagen: Ja, klar, hinter jeder guten Idee steht eine Frau. Und die anderen: Gute Geschäftsideen sind Männersache. Und die dritten schliesslich: Wers zu etwas bringen will muss sich anstrengen. Auch als Bub. Immerhin: Selten gab es eine bessere Verbindung von Geschäft und Vergnügen. Da schaut man gerne über den Zweck des Films hinweg.
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Wenn Buben sich entfalten
Veröffentlicht am Donnerstag, 28. Mai 2009, 22:58 | 2 Kommentare
Derzeit läuft im Mamablog eine – stellenweise recht unsachliche Diskussion über die mehr oder weniger wahrgenommene “Benachteiligung” der Buben durch unsere von Emanzipation geprägte Gesellschaft.
Die Meinungen gehen dabei von “alles kein Problem: Die Buben finden alles, was sie brauchen” bis hin zu “Die Emanzipation der Frauen führt zu einer krassen Unterdrückung der Triebe der Buben”. Es ist die Rede von normalen Pausenplatzprügeleien, die eine “gschpürschmi”-Runde in der Klasse und Briefe an alle Eltern zur Folge hatten, nicht aber eine echte, männliche Auseinandersetzung mit dem Ziel, die Sache in einer Runde Klartext zu erledigen. weiterlesen



